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	<title>web 'n' mobile Blog</title>
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	<description>web mobile specialists erklären die welt: Mobile Usability und Technologien, Projekte und Erfahrungen</description>
	<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 09:45:40 +0000</pubDate>
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		<title>App Feeling im mobilen Browser</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 11:08:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nina</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

		<category><![CDATA[Android]]></category>

		<category><![CDATA[Bookrix]]></category>

		<category><![CDATA[community]]></category>

		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

		<category><![CDATA[mobile web app]]></category>

		<category><![CDATA[mobile Webseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Montag wurde die mobile Webseite mobile.bookrix.de der Community Bookrix gelauncht. &#8220;BookRix ist die erste Bookunity - ein Internetportal auf dem jeder seine  geschriebenen Bücher, Kurzgeschichten, Gedichte etc. wie ein richtiges  Buch gestalten, im Netz veröffentlichen, promoten und an Freunde  verschicken kann.&#8221;


Bei der mobile Webseite handelt es sich genau genommen um eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag wurde die mobile Webseite <a href="http://mobile.bookrix.de" target="_blank">mobile.bookrix.de</a> der Community <a href="http://blog.bookrix.de/?p=346">Bookrix gelauncht</a>. &#8220;<a href="http://www.bookrix.de/about.html" target="_blank">BookRix ist die erste Bookunity - ein Internetportal auf dem jeder seine  geschriebenen Bücher, Kurzgeschichten, Gedichte etc. wie ein richtiges  Buch gestalten, im Netz veröffentlichen, promoten und an Freunde  verschicken kann.</a>&#8221;</p>
<p><a href="http://blog.insfx.com/wp-content/uploads/2010/06/bookrix.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-399" title="Startseite von mobile.bookrix.de" src="http://blog.insfx.com/wp-content/uploads/2010/06/bookrix-300x231.png" alt="" width="300" height="231" /></a></p>
<p><span id="more-398"></span></p>
<p>Bei der mobile Webseite handelt es sich genau genommen um eine mobile Web Applikation, da diese für die speziellen Themes und Geräte-Eigenschaften optimiert ist. Beispielsweise heißt das, dass die mobile Webseite auf einem Android Geräte die gleichen Bedienelemente aufweist, wie eine native App. Gleiches gilt auf für das iPhone. Dennoch werden auch ältere Geräte unterstützt, damit auch auf diesen Geräten das Surfen auf <a href="http://mobile.bookrix.de" target="_blank">mobile.bookrix.de</a> Spaß macht. Auch bei diesem Projekt kommt die FITML-Technologie unseres Partners <a href="http://www.sevenval.com/de/" target="_blank">Sevenval</a> zum Einsatz, welche für das Rendering der mobilen Inhalte zuständig ist.</p>
<p>Und hier noch die Pressemitteilung auf <a href="http://www.buchreport.de/pressemitteilungen/pressemitteilungen/datum/2010/06/07/bookrix-launcht-mobile-website.htm" target="_blank">buchreport</a>:</p>
<blockquote><p>Montag, 07. Juni 2010<br />
<strong>Kostenlose Ebooks für Smartphones &amp; Co</strong></p>
<h2>BookRix launcht mobile Website</h2>
<p class="bodytext">www.bookrix.de launcht seine mobile  Website <a href="http://mobile.bookrix.de/" target="_blank">mobile.bookrix.de</a>.  Die große Online-Bibliothek wurde speziell für Smartphone-Besitzer, die  mobil im Internet surfen, konzipiert. 25.000 Ebooks stehen zum  kostenlosen Download zur Verfügung. Eine Registrierung ist nicht notwendig.</p>
<p>Der User findet sich auf der gut strukturierten  Seite schnell zurecht und kann 55 verschiedene Kategorien bzw.  Literatur-Genres nach Büchern durchstöbern. BookRix setzt dabei auf das  ePub Format, das auf nahezu allen gängigen Smartphones und E-Readern  lesbar ist.</p>
<p>BookRix wird somit dem Zeitgeist voll und ganz  gerecht. Der Trend zum mobilen Lesen wird vor allem jetzt nach dem Verkaufsstart des iPad noch weiter stark zunehmen.</p>
<p>„Da sich die Entwicklung hin zum mobilen Lesen immer mehr beschleunigt, wollen wir mit unserer mobilen Website zunächst  lesebegeisterte Smartphone-Nutzer erreichen, die unterwegs im Internet  surfen und kostenlosen Lesestoff für ihr mobiles Lesegerät suchen“,  betont Gunnar Siewert, Gründer und Geschäftsführer von Bookrix und fährt  fort: „Unser Angebot richtet sich an alle Menschen, die ein Smartphone  oder Tablet-PC wie z.B. das iPad nutzen und eine wirkliche Alternative  zu kostenpflichtigen Ebook-Anbietern suchen.“</p>
<p>BookRix Mobil mit allen bekannten Funktionen</p>
<p>Die neue mobile Seite <a href="http://mobile.bookrix.de/" target="_blank">mobile.bookrix.de</a> wird um die von www.bookrix.de bekannten Community-Funktionen wie z.B.  Buch-Erstellung, Kommentare, Diskussionen etc. nach und nach ergänzt.  Der mobile Nutzer wird somit schon bald nicht nur Bücher zum Download  vorfinden, sondern auch von unterwegs z.B. seine Privatnachrichten  abrufen können, womit  der Nutzer jederzeit über das Geschehen in der  Community auf dem Laufenden bleibt. Und das auch, wenn er nicht zuhause  vor dem Computer sitzt.</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist das iPad eigentlich für ein Gerät?</title>
		<link>http://blog.insfx.com/was-ist-das-ipad-eigentlich-fur-ein-gerat/</link>
		<comments>http://blog.insfx.com/was-ist-das-ipad-eigentlich-fur-ein-gerat/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 09:16:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nina</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Apple]]></category>

		<category><![CDATA[Begriffssammlung]]></category>

		<category><![CDATA[iPad]]></category>

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		<description><![CDATA[
Heute morgen hat auf Bayern 3 der Moderator das iPad als &#8220;der neue Minicomputer von Apple&#8221; vorgestellt. Auch auf der Webseite der Tagesschau wird es als &#8220;Minicomputer&#8221; bezeichnet und zusätzlich als eine &#8220;Mischung aus Smartphone und Laptop&#8221;.
 
David Hellmann stellt sich die Frage, ob es Zeitungen, Zeitschriften oder Bücher ersetzen wird. Nebenbei bemerkt, finde ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_391" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.insfx.com/wp-content/uploads/2010/05/merleipad1.jpg"><img class="size-medium wp-image-391 " title="merleipad1" src="http://blog.insfx.com/wp-content/uploads/2010/05/merleipad1.jpg" alt="Merle beschnuppert das iPad" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Merle, Bürokatze a.D. beschnuppert das iPad</p></div>
<p>Heute morgen hat auf <a href="http://www.br-online.de/bayern3/pc-und-co/ipad-apple-verkaufsstart-ID1274962235772.xml" target="_blank">Bayern 3 der Moderator das iPad</a> als &#8220;der neue Minicomputer von Apple&#8221; vorgestellt. Auch auf der Webseite der <a href="http://blog.tagesschau.de" target="_blank">Tagesschau</a> wird es als &#8220;Minicomputer&#8221; bezeichnet und zusätzlich als eine <a href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/ipad112.html" target="_blank">&#8220;Mischung aus Smartphone und Laptop&#8221;</a>.</p>
<dt class="wp-caption-dt"> </dt>
<dd class="wp-caption-dd"><span id="more-386"></span><span style="line-height: 19px; font-size: 13px;"><a href="http://www.davidhellmann.com/apple/ipad-von-apple-betatester-werden-oder-eher-noch-warten/" target="_blank">David Hellmann stellt sich die Frage</a>, ob es Zeitungen, Zeitschriften oder Bücher ersetzen wird. Nebenbei bemerkt, finde ich den Gedanken, dass man sich bei einem Umzug mit dem iPad als digitale Bibliothek um einiges leichter tut, als mit dem Tragen von unzähligen Bücher-Kartons und Zeitschriften-Kisten!</span></dd>
<p>Aber was ist es nun das iPad? eBook Reader, Smartphone, Laptop, mobile Surfmaschine, &#8230; alles oder nichts? Oder vielleicht etwas ganz neues? Um Apps mit guten Konzepten zu entwickeln, muss man sich das iPad erschließen. Nachdem jeder von uns das Gerät ausgiebig getestet hat (sogar Merle, die ehemalige Bürokatze hat einen Blick draufgeworfen), haben wir in einer gemeinsamen Brainstorming-Session uns überlegt, was dieses Multimedia-Gerät alles sein kann.</p>
<p>Die Ergebnisse sind in einer Art Begriffssammlung festgehalten und durchaus nicht als vollständig anzusehen. Da gibt es bestimmt noch einiges mehr. Das wird davon abhängig sein, welche iPad Apps entwickelt werden, ob man als iPad Besitzer dieses mitnimmt und mobil Inhalte abruft. Oder wie kreativ die Hardwarehersteller sind. Außerdem treffen für jeden persönlich vielleicht nur ein, zwei oder drei Begriffe zu. Das kommt eben ganz darauf an, welche anderen Geräte man sonst noch besitzt und für welche persönlichen Zwecke man das iPad benutzen möchte. Deshalb die Frage an die Blog-Leser: Was ist das iPad für euch? Ich würde mich freuen, wenn noch ein paar Begriffe hinzukommen und diese Sammlung immer runder wird.</p>
<div id="attachment_389" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://blog.insfx.com/wp-content/uploads/2010/05/ipad-ansatze.jpg"><img class="size-full wp-image-389" title="ipad-ansatze" src="http://blog.insfx.com/wp-content/uploads/2010/05/ipad-ansatze.jpg" alt="iPad Ansätze zusammengetragen von den insertEFFECTlern" width="500" height="538" /></a><p class="wp-caption-text">iPad Ansätze zusammengetragen von den insertEFFECTlern</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Clickdummy, Wireframe, Mockup, HTML Prototyp - 4 Begriffe, die für Verwirrung sorgen?!</title>
		<link>http://blog.insfx.com/clickdummy-wireframe-mockup-html-prototyp-4-begriffe-die-fur-verwirrung-sorgen/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 14:16:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nina</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Konzeption]]></category>

		<category><![CDATA[Usability]]></category>

		<category><![CDATA[Clickdummy]]></category>

		<category><![CDATA[HTML Prototyp]]></category>

		<category><![CDATA[m.stellenanzeigen.de]]></category>

		<category><![CDATA[Mockup]]></category>

		<category><![CDATA[stellenanzeigen.de]]></category>

		<category><![CDATA[Wireframe]]></category>

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		<description><![CDATA[Mobile App, Mobile Web App, Mobile Website, Optimierte Website, &#8230; es gibt wohl noch einige mehr Begriffe, die etwas ganz unterschiedliches beschreiben, fälschlicherweise aber für ein und dasselbe gebraucht werden und deshalb für Verwirrung sorgen. Genauso ähnlich verhält es sich auch bei den Begriffen Clickdummy, Wireframe, HTML Prototyp oder Mockup. Wobei bei letzterem auch noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mobile App, Mobile Web App, Mobile Website, Optimierte Website, &#8230; es gibt wohl noch einige mehr Begriffe, die etwas ganz unterschiedliches beschreiben, fälschlicherweise aber für ein und dasselbe gebraucht werden und deshalb für Verwirrung sorgen. <span id="more-356"></span>Genauso ähnlich verhält es sich auch bei den Begriffen <a href="http://blog.clickdummy.net/2010/04/whats-a-clickdummy/" target="_blank">Clickdummy</a>, <a href="http://www.webkrauts.de/2007/12/22/wireframes/" target="_blank">Wireframe</a>, HTML Prototyp oder Mockup. Wobei bei letzterem auch noch die Schreibweise &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mock-up" target="_blank">Mock-up</a>&#8221; gängig ist. Deshalb widmet sich dieser Blogeintrag ausschließlich diesen Begriffen und zeigt, welcher, weshalb bei insertEFFECT verwendet wird.</p>
<p>3 der 4 genannten Begriffe sind Anglizismen. Deshalb als erstes der Versuch diese &#8220;einzudeutschen&#8221;:</p>
<ul>
<li>Clickdummy: <strong>Click </strong>steht ganz einfach für das <strong>Anklicken</strong>. Und <strong>Dummy </strong>kennt man wohl eher aus der Automobilbranche als eine Puppe, die den menschlichen Körper nachbildet und für Testzwecke verwendet wird. Allerdings kommt der Begriff &#8220;<strong>Prüfkörper</strong>&#8221; in diesem Zusammenhang der Bedeutung am nähsten. Heißt also zusammangesetzt: <strong>klickbarer Prüfkörper</strong>.</li>
<li>Wireframe: Auch bei diesem Begriff ist es sinnvoll beide Wortteile separat zu betrachen: <strong>Wire </strong>kann man am besten mit <strong>Draht </strong>übersetzen und <strong>frame </strong>bedeutet hier <strong>Gerüst</strong>. Folglich beschreibt ein Wireframe ein <strong>Drahtgerüst </strong>für ein System, Programm, etc.</li>
<li>Mockup / Mock-up: Bei einem <strong>Mockup </strong>kann man die gängige Übersetzung für <strong>Nachbildung </strong>heranziehen.</li>
</ul>
<p>Obwohl diese Begriffe nun etwas eingegrenzt sind, folgt im Weiteren eine Darstellung des praktische Ablaufs, wie bei insertEFFECT ein Clickdummy / Wireframe / Mockup / HTML Prototyp realisiert wird. Dabei spielt der zeitliche, als auch inhaltliche Aspekt eine wichtige Rolle:</p>
<p>Am Anfang fast Jeden Projekts, sei es eine mobile Website, eine normale Webseite oder eine Usability Analyse wird bei insertEFFECT ein Clickdummy / Wireframe / Mockup / HTML Prototyp erstellt. Dieser wird unabhängig von der späteren grafischen Benutzerobefläche umgesetzt. Er soll ausschließlich den Clickflow (Wie klicken sich BenutzerInnen durch die Seite) und das Wording (Wortwahl) von beispielsweise Buttons oder Labels darstellen. Damit der Betrachter nicht vom Design abgelenkt wird, werden Dummygrafiken und Dummyinhalte im Clickdummy / Wireframe / Mockup / HTML Prototypen verwendet. Das fertige Produkt ist über einen (mobilen) Browser abrufbar und Testfelder, Links oder Buttons sind klickbar.</p>
<p>Kurze Zusammenfassung:</p>
<p><strong>Zeitlicher Aspekt:</strong> Anfang eines Projekts</p>
<p><strong>Inhaltlicher Aspekt:</strong> Dummyinhalte</p>
<p><strong>Abrufbar</strong>: über den Browser</p>
<p><strong>Sinn und Zweck</strong>: Darstellung des Clickflows und Überprüfung des Wordings</p>
<div id="attachment_373" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.insfx.com/wp-content/uploads/2010/05/axure.png"><img class="size-medium wp-image-373" title="Screenshot eines Clickdummies umgesetzt in Axure" src="http://blog.insfx.com/wp-content/uploads/2010/05/axure-300x235.png" alt="Screenshot eines Clickdummies umgesetzt in Axure" width="300" height="235" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot eines sehr ausgereiften Clickdummies -  umgesetzt in Axure</p></div>
<p>Werden diese Punkte bei der Wahl der geeigneten Bezeichnung beachtet, so triftt es am ehesten der Begriff &#8220;Clickdummy&#8221; für Clickdummy / Wireframe / Mockup / HTML Prototyp made by insertEFFECT. Abschließend noch ein paar Worte zur Wahl dieses Begriffs. Im Ausschlussverfahren schwächelt der Begriff Wireframe dahingehend, dass er sehr grob gewählt ist und nicht auf den Zweck eingeht. Bei einem Mockup könnte man meinen, dass die textuellen Anforderungen nachgebildet werden. Allerdings gibt diese Bezeichnung keinerlei Aufschlüsse über den Abstraktionsgrad. Im Gegensatz dazu legt die Bezeichnung &#8220;HTML Prototyp&#8221; eindeutig fest, in welcher Technologie dieser umgesetzt wird. Zwar ist es wichtig, dass unsere Clickdummies im Browser abrufbar sind, dennoch könnten sie genauso gut in Flash, Objektiv-C, XHTML, &#8230; erstellt sein.</p>
<p>Benno hat in <a href="http://blog.insfx.com/projekt-abgeschlossen-stellenanzeigende-mobile-iphone/">einem früherer Blog-Eintrag das Projekt &#8220;stellenanzeigen.de&#8221;</a> vorgestellt. Diesem Projekt ging auch ein Clickdummy voraus. Dieser ist abzurufen unter <a href="http://www.inserteffect.com/showcase/clickdummystmw/" target="_blank">http://www.inserteffect.com/showcase/clickdummystmw/</a>.</p>
<p>Vielen Dank an dieser Stelle an <a href="http://www.stellenanzeigen.de" target="_blank">www.stellenanzeigen.de</a> für die Zustimmung zur Veröffentlichung des Clickdummies!</p>
<p><a href="http://www.stellenanzeigen.de" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-384" title="Logo stellenanzeigen.de" src="http://blog.insfx.com/wp-content/uploads/2010/05/stellenanzeigen.jpg" alt="Logo stellenanzeigen.de" width="250" height="78" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Projekt abgeschlossen: stellenanzeigen.de MobileWeb &#038; iPhone</title>
		<link>http://blog.insfx.com/projekt-abgeschlossen-stellenanzeigende-mobile-iphone/</link>
		<comments>http://blog.insfx.com/projekt-abgeschlossen-stellenanzeigende-mobile-iphone/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 00:05:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benno</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

		<category><![CDATA[mobile Webseite]]></category>

		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Innerhalb von 1 bis 2 Monaten haben wir Stellenanzeigen.de auf die Höhe der derzeitigen mobile-Technik gebracht. Mit einer endgeräteoptimierten MobileWeb-Site für alle internetfähigen Handys und einer nativen iPhone-App die die Usability des iPhones speziell ausnutzt. Im Hintergrund arbeitet eine Middleware mit Reporting und Tracking. 

Die iPhone App gibts im Appstore und unter http://www.stellenanzeigen.de/iphone/
Die mobile Website erreicht ihr unter http://m.stellenanzeigen.de/ 

Was sagt ihr? Passt die Usability? Was kann man verbessern? Wir freuen uns über Feedback in den Kommentaren!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht dass wir hier alle Projekte bloggen würden, die wir so fertigstellen (sollten wir vielleicht mal machen&#8230;), aber hier ist mal wieder ein schönes Beispiel für das was wir den ganzen Tag so treiben <img src='http://blog.insfx.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Mobile Web und iPhone Applikation für die Online Jobbörse stellenanzeigen.de </strong></p>
<div id="attachment_363" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://blog.insfx.com/wp-content/uploads/2010/05/stellenanzeigen_shot.png"><img class="size-medium wp-image-363   " title="stellenanzeigen.de MobileWeb iPhoneApp" src="http://blog.insfx.com/wp-content/uploads/2010/05/stellenanzeigen_shot-300x238.png" alt="stellenanzeigen.de MobileWeb iPhoneApp" width="300" height="238" /></a><p class="wp-caption-text">stellenanzeigen.de MobileWeb iPhoneApp</p></div>
<p>Innerhalb von 1 bis 2 Monaten haben wir <a href="http://stellenanzeigen.de" target="_blank">stellenanzeigen.de</a> auf die Höhe der derzeitigen mobile-Technik gebracht. Mit einer endgeräteoptimierten MobileWeb-Site für alle internetfähigen Handys und einer nativen iPhone-App die die Usability des iPhones speziell ausnutzt. Im Hintergrund arbeitet eine Middleware mit Reporting und Tracking.</p>
<p>Die iPhone App gibts im Appstore und unter <a href="http://www.stellenanzeigen.de/iphone/">http://www.stellenanzeigen.de/iphone/<br />
</a>Die mobile Website erreicht ihr unter <a href="http://m.stellenanzeigen.de/">http://m.stellenanzeigen.de/</a></p>
<p><strong>Was sagt ihr? Passt die Usability? Was kann man verbessern? Wir freuen uns über Feedback in den Kommentaren!</strong></p>
<p>HIer noch die offizielle Pressemitteilung von stellenanzeigen.de:</p>
<p><span id="more-362"></span></p>
<blockquote><p><strong>stellenanzeigen.de: Auf dem Weg zur mobilen Jobbörse</strong></p></blockquote>
<blockquote><p>München, 12. Mai 2010 - stellenanzeigen.de hat das Angebot für die mobile Jobsuche optimiert. Kandidaten können die Angebote der Online-Jobbörse damit auch unterwegs kostengünstig, schnell und effizient nutzen.<br />
<img src="http://www.stellenanzeigen.de/images/leer.gif" alt="" width="1" height="11" /><br />
Immer mehr Jobsuchende sehen sich auch unterwegs nach neuen beruflichen Herausforderungen um. Sie nutzen Pausen im Büro, Zug- und Straßenbahnfahrten, die halbe Stunde vor dem Einchecken am Flughafen oder auch den kurzen Stopp am Wochenende im Straßencafé an der Ecke, um neue berufliche Horizonte zu entdecken. Möglich macht die Jobsuche &#8220;to go&#8221; eine technische Revolution im Mobilfunk: Mobile Endgeräte wie iPhone, Blackberry, LG oder Nexus One treiben die Verbreitung des mobilen Internets immer weiter voran. Brancheninsider gehen davon aus, dass jedes dritte verkaufte Handy in diesem Jahr ein Smartphone sein wird.<br />
<img src="http://www.stellenanzeigen.de/images/leer.gif" alt="" width="1" height="11" /><br />
stellenanzeigen.de gestaltet diesen Wandel mit und geht auf jene Kandidaten zu, bei denen mobile Endgeräte immer mehr den Alltag bestimmen. Schon seit 2005 betreibt stellenanzeigen.de eine mobile Plattform, die auf allen internetfähigen Handys verfügbar ist. Jetzt gibt es nicht nur ein neues Design: Rufen Nutzer die Adresse www.stellenanzeigen.de mobil auf, erkennt das Portal automatisch den Gerätetypus. Egal ob Jobsuchende von einem iPhone, Blackberry oder einem anderen internetfähigen Gerät das Portal aufrufen, das mobile stellenanzeigen.de passt sich der jeweiligen Bildschirmbreite automatisch an.<br />
<img src="http://www.stellenanzeigen.de/images/leer.gif" alt="" width="1" height="11" /><br />
Auch die Suchfunktion im mobilen Portal hat die Online-Stellenbörse verbessert. Analog zur Suche auf der Online-Seite können die Nutzer nach Aufgabengebiet, Postleitzahl und per Freitextsuche ihren Wunschjob finden - und die Treffer gleich an ihre E-Mailbox weiterleiten. Für das mobile Portal ist als technischer Partner insertEFFECT verantwortlich. Der Spezialist für Web-Anwendungen auf mobilen Endgeräten hat stellenanzeigen.de auch bei der Umsetzung der neuen App fürs iPhone unterstützt.<br />
<img src="http://www.stellenanzeigen.de/images/leer.gif" alt="" width="1" height="11" /><br />
Seit Dezember 2009 können Jobsuchende die Anzeigen von stellenanzeigen.de über die Anzeigen-App der marktgruppe von Ihrem iPhone aufrufen. Nun hat stellenanzeigen.de zusätzlich eine eigene App namens &#8220;Jobs&#8221; im Look &amp; Feel der Online-Jobbörse entwickelt. Die App können iPhone-Nutzer für den individuellen Bedarf konfigurieren und sie zum Beispiel für die lokale Suche nach Stellenangeboten mit der Ortungsfunktion des Geräts verknüpfen.<br />
<img src="http://www.stellenanzeigen.de/images/leer.gif" alt="" width="1" height="11" /><br />
&#8220;Mit unserem neu gestalteten Mobilportal und unserer eigenen iPhone App &#8220;Jobs und Stellenangebote von stellenanzeigen.de&#8221; zählen wir in der mobilen Jobsuche zu den Vorreitern der Branche. Wir ermöglichen damit auch unterwegs jederzeit Zugriff auf die neuesten Stellenangebote und folgen damit den geänderten Gewohnheiten einer immer größer werdenden Gruppe von Kandidaten&#8221;, sagt Michael Weideneder, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Video: Benno im Weave.de Interview über mobile Web und iPhone Usability</title>
		<link>http://blog.insfx.com/video-benno-im-weavede-interview-uber-mobile-web-und-iphone-usability/</link>
		<comments>http://blog.insfx.com/video-benno-im-weavede-interview-uber-mobile-web-und-iphone-usability/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 May 2010 11:24:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benno</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Konzeption]]></category>

		<category><![CDATA[Usability]]></category>

		<category><![CDATA[beratung]]></category>

		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

		<category><![CDATA[mobile web]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht mehr ganz taufrisch, aber immernoch aktuell:
Am Rande meiner Session auf der iPhoneDevCon 2009 in Köln hat mich Ilona Koglin vom Weave magazin (weave.de) zu meinen Lieblingsthemen Konzeption, Usability und Entwicklung von mobilen Webseiten befragt. 
Ich hoffe man sieht mir meine Übernächtigung nicht zu sehr an :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht mehr ganz taufrisch, aber immernoch aktuell:<br />
Am Rande meiner Session auf der iPhoneDevCon 2009 in Köln hat mich Ilona Koglin vom Weave magazin (weave.de) zu meinen Lieblingsthemen Konzeption, Usability und Entwicklung von mobilen Webseiten befragt.<br />
Ich hoffe man sieht mir meine Übernächtigung nicht zu sehr an <img src='http://blog.insfx.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><object width="400" height="300"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8452562&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8452562&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="300"></embed></object>
<p><a href="http://vimeo.com/8452562">Interview: Benno Bartels</a> from <a href="http://vimeo.com/user1650484">Ilona Koglin</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>insertEFFECT auf der weltweit bedeutendsten Messe für die digitale Industrie in Hannover</title>
		<link>http://blog.insfx.com/inserteffect-auf-der-weltweit-bedeutendsten-messe-fur-die-digitale-industrie-in-hannover/</link>
		<comments>http://blog.insfx.com/inserteffect-auf-der-weltweit-bedeutendsten-messe-fur-die-digitale-industrie-in-hannover/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 10:02:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nina</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<category><![CDATA[CeBIT]]></category>

		<category><![CDATA[Guerilla Usability Test]]></category>

		<category><![CDATA[Webciety]]></category>

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		<description><![CDATA[ Am Montag wurde von Angela Merkel die CeBIT 2010 in Hannover eröffnet. Bisher war das ein Event, welches an uns spurlos vorüber zog, obwohl es sich um die weltgrößte Computermesse der Welt handelt. Aber dieses Jahr sollte es anders werden. Angefangen hat es eigentlich auf dem BarCamp in Nürnberg. Dort kam Björn Negelmann auf [...]]]></description>
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Bisher war das ein Event, welches an uns spurlos vorüber zog, obwohl es sich um die weltgrößte Computermesse der Welt handelt. Aber dieses Jahr sollte es anders werden. Angefangen hat es eigentlich auf dem BarCamp in Nürnberg. Dort kam <a href="https://www.xing.com/profile/Bjoern_Negelmann" target="_blank">Björn Negelmann</a> auf mich zu mit Frage, ob wir uns vorstellen könnten, unseren Live-Mobile-Usability Test nochmals auf der Webciety zu präsentieren. Klar! Cebit – Live-Usability Test, das hört sich sehr gut an.<span id="more-346"></span></p>
<p class="MsoNormal">Also, sind Halil und ich gestern morgen mit dem Handyschlitten und ein paar Aufgaben im Gepäck zur Cebit gefahren. Halil wurde etwas ins kalte Wasser geworfen, weil er sehr spontan für Benno einspringen musste und Mobile Usability bisher nicht sein Steckenpferd war. Angekommen auf der CeBIT war das erste erwähnenswerte Ereignis eine an uns vorbeihuschende Bundeskanzlerin Angela Merkel zusammen mit dem spanischen Ministerpräsidenten José Zapatero. Nachdem wir uns durch die riesigen Hallen mehr oder weniger durchgekämpft haben, war das erste Ziel die Webciety. Zur Einstimmung auf diesen Rahmen, haben wir uns die Diskussion „Future of Web Management“ angeschaut. Diskutiert wurde hauptsächlich das Thema, wie Unternehmen geschickt die bestehenden Communities einsetzen können. Oder ob es sich lohnt sein eigenes Netzwerk aufzuziehen? Fazit: Erstmal das Potenzial bestehender Web 2.0 Technologien richtig nutzen. Einen musikalische Performance hat danach <a href="http://www.kreidler-net.de/" target="_blank">Johannes Kreidler</a> dargeboten. Am Anfang für mich ein absolut neues Hörerlebnis. Die Töne aus den Lautsprechern hat Johannes mit Hilfe von Joysticks erzeugt. Gewöhnungsbedürftig, aber definitiv so, dass man überrascht ist, mit welchen Mitteln man Klänge und Sounds erzeugen kann.</p>
<div id="attachment_347" class="wp-caption aligncenter" style="width: 327px"><a href="http://blog.insfx.com/wp-content/uploads/2010/03/johannes-kreidler.jpg"><img class="size-full wp-image-347" title="johannes-kreidler" src="http://blog.insfx.com/wp-content/uploads/2010/03/johannes-kreidler.jpg" alt="Performance: Electronic Sound Art by Johannes Kreidler" width="317" height="475" /></a><p class="wp-caption-text">Performance: Electronic Sound Art by Johannes Kreidler</p></div>
<p class="MsoNormal">Bevor die Bühne für uns frei war, fand noch eine kleine Diskussionsrunde zum Thema &#8220;Realtime Web &amp; Attention Economy&#8221; statt. Und danach hieß es dann „Interactive! Mobile Usability Testing“ mit Halil und mir. Ein sehr guter Proband, den ich gleich wieder zu einem Use Test einladen würde, weil er sehr schön die „Think Aloud“ – Methode angewendet hat, hat mit seinem mobilen Endegerät ein paar Aufgaben gelöst. Exemplarisch an diesem Test haben sich dann die Problemgebiete „Eingabe und Ausgabe“ herauskristallisiert. Außerdem hat sich gezeigt, wie wenig auf den mobilen Kontext bei der Entwicklung mobiler Anwendungen eingegangen wird oder weshalb es so wichtig, dass man dem Benutzer die Texteigabe so leicht, wie möglich macht. Die Message unsere Session: „Schon mit einfachen Mitteln, kann man einen Guerilla Usability Test durchführen, mit dem man einfach und effizient Probleme einer mobilen Webseite detektieren kann.“.</p>
<div id="attachment_348" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px"><a href="http://blog.insfx.com/wp-content/uploads/2010/03/augmented-reality-diskussionsrunfe.jpg"><img class="size-full wp-image-348" title="augmented-reality-diskussionsrunfe" src="http://blog.insfx.com/wp-content/uploads/2010/03/augmented-reality-diskussionsrunfe.jpg" alt="Augmented Reality" width="475" height="317" /></a><p class="wp-caption-text">Augmented Reality</p></div>
<p class="MsoNormal">Danach sind Halil und ich dann ganz entspannt über die CeBIT geschlendert, haben Uwe Seeler gelauscht, oder uns gewundert, dass gefühlte 99% der Hardware-Hersteller aus dem fernen Osten kommen.</p>
<div id="attachment_349" class="wp-caption aligncenter" style="width: 327px"><a href="http://blog.insfx.com/wp-content/uploads/2010/03/uwe-seeler.jpg"><img class="size-full wp-image-349" title="uwe-seeler" src="http://blog.insfx.com/wp-content/uploads/2010/03/uwe-seeler.jpg" alt="Uwe Seeler auf der CeBIT" width="317" height="475" /></a><p class="wp-caption-text">Uwe Seeler auf der CeBIT</p></div>
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		<title>Barcamp Nürnberg Teil 2</title>
		<link>http://blog.insfx.com/barcamp-nurnberg-teil-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 17:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nina</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<category><![CDATA[Mobile Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor zu viel Zeit vergeht, hier noch ein Nachtrag zum Barcamp - 2. Tag. Einen weiteren Blogeintrag zu Tag 1 gibt es von fiona. Wie erwähnt, waren wir bereits am Samstag verteten. Allerdings hatten wir da noch die passivere Rolle intus, was heißen soll, dass von INSFXlern keine Session gehalten wurde. Diese haben wir uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor zu viel Zeit vergeht, hier noch ein Nachtrag zum Barcamp - 2. Tag. Einen <a href="http://www.be2.de/blog/be2-beim-barcamp-nurnberg-2010-tag-1/" target="_blank">weiteren Blogeintrag zu Tag 1</a> gibt es von fiona. <a href="http://blog.insfx.com/barcamp-nurnberg-kurzes-resumee/" target="_blank">Wie erwähnt, waren wir bereits am</a> Samstag verteten. Allerdings hatten wir da noch die passivere Rolle intus, was heißen soll, dass von INSFXlern keine Session gehalten wurde. Diese haben wir uns für den Sonntag aufgehoben. <span id="more-339"></span></p>
<p>&#8220;Weniger ist mehr&#8221; - die erste Session war ein Erfahrungsbericht, offene Diskussionsrunde, wie auch immer, zum Thema Kundenumgang. <a href="http://matthias-gietl.weebly.com/" target="_blank">Matthias</a>, der Schauspieler und Clown ist (das ist er tatsächlich), hat die Regeln der Kommunikation schön veranschaulicht und am praktischen Beispiel &#8220;Kundengespräch&#8221; gezeigt, wie man sie einsetzen soll. Zum Schluss gabs von im ein kleines Schmankerl in Form eines Gedichts. Ich würde sagen, super Start in den Barcamp-Sonntag. Mitgenommen habe ich &#8220;Sei Du selbst!&#8221;. Dann waren wir dran mit unserer ersten Session: &#8220;Mobile Usability + Live-Usability Test&#8221;. Das lief so ab, dass Benno eine <a href="http://blog.insfx.com/m-days-app-vs-web-wer-wird-die-nase-vorne-haben/" target="_blank">kurze Einführung</a> gegeben zu diesem Thema. Danach haben wir dann unseren Handyschlitten aufgebaut und einen freiwillgen Probanden aus dem Publikum zum Testen nach vorne gebeten. Dieser musste dann eine kleine Aufgabe auf der mobilen Webseite der Post lösen. Schnell waren alle im Publikum &#8220;Testleiter&#8221; und haben Benno einzelne Punkte, welche die Seite schlecht bedienen lassen, genannt. Benno hat sie auf einem Flipchart mitprotokolliert, so dass wir am Ende der ersten Aufgabe doch einige Punkte gesammelt hatten. Da noch etwas Zeit übrig war, haben wir noch die mobile Website der VAG unter die Lupe genommen. Hat auch Spaß gemacht, denn man hatte den Eindruck, dass viele endlich mal sagen konnten, was ihnen an diesen Seiten nicht gefällt.</p>
<p><a href="http://blog.insfx.com/wp-content/uploads/2010/02/session1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-341" title="session1" src="http://blog.insfx.com/wp-content/uploads/2010/02/session1.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Am Mittag folgte dann die Diskussionsrunde &#8220;Was kommt nach dem App Store Hype&#8221;. Diese wurde von Benno und Halil iniziiert aus aktuellem Anlass. Manu hat letzt Woche einen <a href="http://blog.insfx.com/mobile-web-apps-whats-that/" target="_blank">Blogeintrag </a>dazu veröffentlicht. Diese Diskussion hat sich inhaltlich schnell in Richtung Apple orientiert. Lag vielleicht auch daran, dass viele eingefleischte Apple Benutzer anwesend waren. War dennoch sehr interessant zu sehen, wie diese Fragestellung die Gemüter erhitzt.</p>
<p><a href="http://blog.insfx.com/wp-content/uploads/2010/02/session2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-342" title="session2" src="http://blog.insfx.com/wp-content/uploads/2010/02/session2.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Das war dann auch schon die letzte Session des Tages und mir bleibt eigentlich nur noch zu sagen: &#8220;Mir hat&#8217;s getaugt - schön war&#8217;s&#8221; und vielen, vielen Dank an die tolle Orga!!!</p>
<p>Weitere Blogeinträge über das Barcamp und anderen Sessions:</p>
<p><a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/nachhaltigkeit-in-nuernberg">Roman Hanhart</a> mit Fotos vom Brunnen</p>
<p><a href="http://www.kinocast.net/2010/02/21/20-21-02-2010-barcamp-in-nurnberg-bcnue2/">Der Kinocast</a> mit Fotos vom Essen</p>
<p><a href="http://www.frankentipps.de/blog/?p=1626" target="_blank">frankentipps.de </a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>BarCamp Nürnberg - kurzes Resümee</title>
		<link>http://blog.insfx.com/barcamp-nurnberg-kurzes-resumee/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 21:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nina</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<category><![CDATA[barcamp]]></category>

		<category><![CDATA[bcnue2]]></category>

		<category><![CDATA[nürnberg]]></category>

		<category><![CDATA[Tag 1]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl das BarCamp in Nürnberg noch in vollem Gange ist, gibt es hier eine kleine Zusammenfassung der bisherigen Eindrücke. Los ging es gestern abend mit einer Warm-Up Party in der Yuni Bar. Diese war bestens geeignet, um in lockerer Athmosphäre schon mal mit Networking zu beginnen oder den ein oder anderen Cocktail zu schlürfen. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl das BarCamp in Nürnberg noch in vollem Gange ist, gibt es hier eine kleine Zusammenfassung der bisherigen Eindrücke. <span id="more-336"></span>Los ging es gestern abend mit einer <a href="http://www.nuernberg-startups.de/2010/02/18/barcamp-nurnberg-2010-final-call/" target="_blank">Warm-Up Party in der Yuni Bar</a>. Diese war bestens geeignet, um in lockerer Athmosphäre schon mal mit Networking zu beginnen oder den ein oder anderen Cocktail zu schlürfen. Und ich muss zugeben, dass ich der Start wirklich auf den heutigen Tag neugierig gemacht hat. Es schien sich anzudeuten, dass ganz unterschiedliche Leute, aus wirklich allen Bereichen anwesend sein werden. Um ein Paar Stichpunkte zu nennen: Videoproduktion, Social Media Marketing, <a href="http://www.shirtracer.de/nc/blog.html">T-Shirt Produktion</a>, Startup mit einer zukunftsträchtigen Idee und noch viele mer.</p>
<p>Heute morgen gings dann mit der Vorstellungsrunde und Sessionplanung los. Die Bereitschaft eine Session zu geben, war überwältigend, was man auch daran sieht, dass spontan 2 weitere Locations einberaumt wurden. Den Sessionplan gibt&#8217;s hier: <a href="http://sessions.bcnue2.de/">http://sessions.bcnue2.de/</a>.</p>
<p>Mein Tag startete mit der Session &#8220;On Air-TV Design&#8221;. Uli, die &#8220;Verpackungen&#8221; für TV-Formate macht, hat etwas aus dem Nähkästchen geplaudert, was ich sehr interessant und spannend fand. Danach habe ich mir eine Session zu einem ganz anderen Thema angeschaut: &#8220;NoSQL - Postrelationale Datenbanken&#8221;. Und dann war auch schon Mittagspause. Gut gestärkt startete der Nachmittag mit einem <a href="http://blog.oliver-gassner.de/" target="_blank">Weblog-Check</a>. Unter die Lupe wurden 3 Blogs genommen: <a href="http://www.fotolism.us/" target="_blank">fotolism.us</a>, <a href="http://www.sebbi.de/" target="_self">sebbi.de</a> und last but not least <a href="http://nmschaller.com/">Organisation.</a> Ein paar Tipps konnte ich mitnehmen, wie bspw. Kategorien gewählt aussuchen, 3-spaltige Layouts sind sinnvoll oder dass im Impressum/Kontakt auf keinen Fall eine Telefonnummer fehlen darf. Danach bin ich in den Genuss der Session <a href="http://www.workplayexperience.blogspot.com/">&#8220;Experience Design mit Showbiz Ansatz&#8221;</a> gekommen. Jetzt weiß ich endlich, wie man sich als Barchart fühlt. ;-)  Nach diesem beeindruckend Erlebnis gings mit einem sehr wichtigen und auch ernsten Thema weiter: &#8220;Jugenschutz im Internet&#8221;. In dieser Diskussionsrunde hat sich gezeigt, dass es keine technische und/oder politische Maßnahme gibt, die erfolgsversprechend sein wird. Ich fands super, dass auch so etwas auf einem Barcamp besprochen wird. Hat mich persönlich zum Denken angeregt. Danach habe ich dann erstmal eine Kaffeepause, mit sehr lecker Donauwelle gemacht, um mir anschließend die für mich letzte Session &#8220;<a href="http://id-o.de/">Usability Testing</a>&#8221; anzuschaun.</p>
<p>Kurzes Fazit: Ein super, abwechslungsreicher, top-organisierter Tag auf dem Barcamp Nürnberg geht zu Ende, der auf morgen neugierig macht. Da werden wir dann auch aktiv ins &#8220;Session&#8221;ing eintreten.</p>
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		<title>Mobile Web Apps - what´s that?</title>
		<link>http://blog.insfx.com/mobile-web-apps-whats-that/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 15:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manu</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Technologien]]></category>

		<category><![CDATA[Usability]]></category>

		<category><![CDATA[app]]></category>

		<category><![CDATA[mobile web app]]></category>

		<category><![CDATA[mobile widgets]]></category>

		<category><![CDATA[web]]></category>

		<category><![CDATA[webapp]]></category>

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		<description><![CDATA[Moderne mobile Browser wie der Mobile Safari auf dem iPhone oder der ebenfalls Webkit-basierte Android-Browser machen ein noch relativ neues Genre möglich: Mobile WebApps. Sie haben das Potential, eine Lücke zwischen nativen Apps für jede Plattform und mobilen Websites zu schließen. In diesem Artikel möchte ich kurz erklären, was mobile WebApps sind und wie sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moderne mobile Browser wie der Mobile Safari auf dem iPhone oder der ebenfalls Webkit-basierte Android-Browser machen ein noch relativ neues Genre möglich: Mobile WebApps. Sie haben das Potential, eine Lücke zwischen nativen Apps für jede Plattform und mobilen Websites zu schließen. In diesem Artikel möchte ich kurz erklären, was mobile WebApps sind und wie sie im Vergleich zu nativen Apps dastehen.</p>
<p>Nach meinem Urlaub gibts dann hoffentlich noch ein, zwei Artikel zu dem Thema, die etwas tiefer drauf eingehen, welche Frameworks es zum Entwickeln von WebApps gibt und was heutzutage mit WebApps schon geht und was nicht.<span id="more-309"></span></p>
<h3>Apps, Apps und&#8230; Apps</h3>
<p>Bei uns im Büro vergeht momentan kein Tag, an dem wir nicht mit der Frage &#8220;App oder WebApp?&#8221; konfrontiert werden (siehe auch <a title="Apps vs. Web" href="http://blog.insfx.com/m-days-app-vs-web-wer-wird-die-nase-vorne-haben/">Ninas Artikel zu den M-Days 2010</a>). Meistens möchten Kunden von uns wissen, was sie denn nun brauchen:</p>
<ul>
<li> iPhone-App (&#8221;hat jetzt jeder&#8221;)</li>
<li> Android-App (&#8221;wird bestimmt bald durchstarten&#8221;)</li>
<li> Blackberry-App (&#8221;wenn schon, denn schon&#8221;)</li>
<li> Windows Mobile App (&#8221;bestimmt auch irgendwie wichtig&#8221;)</li>
<li> Apps für weitere Plattformen (&#8221;warum nicht?&#8221;)</li>
<li> Mobile Website (&#8221;definitiv sinnvoll!&#8221;)</li>
<li> Mobile Widgets (&#8221;die gibts ja auch noch&#8221;)</li>
<li> Mobile WebApp, Launcher und/oder Hybrid-Apps (&#8221;was war das gleich nochmal?&#8221;)</li>
</ul>
<p>Auf die Frage nach der besten Mobile-Plattform möchte ich an der Stelle nicht eingehen (vielleicht ein ander Mal). Man muss sich ja schließlich auch mal auf eine Fragestellung beschränken können (schwer genug).</p>
<h3>Was ist eine mobile WebApp?</h3>
<p>Eine mobile WebApp (oder auch oft TouchWebApp) ist erstmal nichts anderes als eine mobil optimierte Website. Der Unterschied ist aber, dass eine mobile WeApp mehr Interaktion bietet (server- oder clientseitig) und den Anspruch erhebt, sich ganz oder teilweise wie eine native App anzufühlen. Um das zu erreichen muss man sich davon verabschieden, eine möglichst breite Anzahl an Endgeräten zu unterstützen. WebApps sind oft nur für einige wenige Browser/OS/Geräte-Varianten optimiert, manchmal sogar nur für eine einzige (errät jemand, für welche?).</p>
<h3>Was bringts?</h3>
<p>Mobile WebApps können mehr, als man von einem Browser erwarten würde. Je nach Browser bzw. Gerät kann man als Entwickler auf unterschiedliche Schnittstellen zugreifen, die einen schon mal vergessen lassen, dass man auf einem Browser unterwegs ist, z.B.:</p>
<ul>
<li>Geo-Lokalisierung</li>
<li>Native Animationen</li>
<li>Audio/Video</li>
<li>Zugriff aufs Adressbuch</li>
<li>Clientseitige Datenhaltung</li>
<li>Bewegungssensor</li>
<li>Fullscreen-Modus</li>
</ul>
<p>Der zweite Punkt in dieser Liste, die Unterstützung nativer Animationen, ist nicht zu unterschätzen. Auch wenn es für manche eher nach Spielerei klingen mag, ist es auf der einen Seite erstaunlich, was da mit Webtechnik inzwischen möglich ist. Auf der anderen Seiten sind es nicht zuletzt diese kleinen visuellen Effekte, wie z.B. das &#8220;Flippen&#8221;, &#8220;Faden&#8221; oder &#8220;Swappen&#8221; beim Wechseln der Seiten, die das &#8220;App-Feeling&#8221; ausmachen und für die Akzeptanz der User eine ganz entscheidende Rolle spielen.</p>
<p>Das Mobile WebApp-Framework <a href="http://www.jqtouch.com/">jQTouch</a> zeigt auf der Startseite in einem Screencast und einer Live-Demo ein paar ganz nette Beispiele für diese Animationen.</p>
<p>Ein weiterer sehr spannender Punkt ist das Thema Offline-Speicherung. Man kann dem Browser exakt mitteilen, welche Dateien er im sogenannten <em>Offline Application Cache</em> speichern soll. Man braucht dann keine Online-Verbindung mehr, um die Seiten auf dem Gerät aufzurufen. Trotzdem kann man Dateien auf dem Server aktualisieren und der Browser wird sie sich bei nächster Gelegenheit holen.</p>
<p>Die Offline-Speicherung ist wie viele andere Features von WebApps <a title="HTML 5 Spezifikation zu Offline Web applications" href="http://www.w3.org/TR/html5/offline.html">Teil der HTML5-Spezifikation</a>. Ich persönlich glaub, dass in dieser Art der Kombination aus Online- und Offline-Content die Zukunft liegt.</p>
<h3>Standards</h3>
<p>Womit wir schon beim Thema Standards wären. Irgendwie dreht sich bei den mobilen WebApps alles um HTML5. Die Browser-Hersteller versuchen, ihre Schnittstellen möglichst am HTML5-Standard zu orientieren. Nachdem der aber noch alles andre als in Blei gegossen ist und das wohl auch noch eine ganze Weile so bleibt, ist &#8220;write once, run everywhere&#8221; in dem Bereich leider noch weit entfernt.</p>
<p>Es wird wohl noch so bleiben, dass man sich entweder auf wenige unterstützte Geräte beschränken muss, oder Frameworks einsetzt, die diese Browser-Unterschiede wegkapseln.</p>
<p>Man muss auch ehrlich sagen, dass Apple hier mal wieder klar die Nase vorn hat. Es macht eindeutig am meisten Spaß, WebApps nur fürs iPhone zu bauen, weil im Mobile Safari einfach am meisten der WebApp-Features unterstützt werden. Und das auch noch weitestgehend standardkonform und sehr gut dokumentiert. Da müssen die anderen noch nachziehen. Oder warten, bis die Webkit-Engine die Implementierungen von Apple übernimmt. Spannend wird auch, wie sich der mobile Firefox in dem Bereich präsentiert, wenn er denn mal für eine breitere Anzahl Handys rauskommt&#8230;</p>
<h3>Integration</h3>
<p>Mobile WebApps müssen nicht unbedingt in Konkurrenz stehen zu einer nativen App. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sie mit nativen Apps zu kombinieren:</p>
<ul>
<li><strong>Möglichkeit 1: Launcher-App</strong><br />
Sogenannte Launcher-Applikationen sind kleine Apps, die nicht viel anderes machen, als ein paar Eingaben vom User abzufragen und dann eine mobile Website oder eine WebApp im Browser des Handy zu öffnen. So kann man mit noch relativ geringem Aufwand nativ auf viele Plattformen und in viele AppStores kommen.</li>
<li><strong>Möglichkeit 2: Mobile Widgets</strong><br />
Gefühlt täglich schießen schon seit einiger Zeit neue MobileWidget-Plattformen aus dem Boden. Ob das jetzt Vodafone, Yahoo oder Nokia ist, das Prinzip ist immer relativ ähnlich: Es wird Entwicklern ermöglicht, Anwendungen mit reiner Web-Technik (HTML/CSS/JavaScript) zu entwickeln und dabei trotzdem in den Genuss der Vorteile nativer Anwendungen zu kommen. Die Widgets sind für den User oft nicht von nativen Anwendungen zu unterscheiden. Der Entwickler bekommt über eine JavaScript-API Zugriff auf die Gerätehardware und der Wunsch des Kunden, in den jeweiligen AppStore und auf den Home-Screen des Users zu gelangen kann so erfüllt werden.<br />
Aktuelles Beispiel: Auf dem Mobile World Congress in Barcelona Anfang dieser Woche hat Blackberry seine <a title="Blackberry Widgets SDK" href="http://na.blackberry.com/eng/developers/devbetasoftware/widgetsdk.jsp" target="_blank">neue Widget-Plattform</a> vorgestellt, die nach eigener Aussage dem Entwickler <span style="text-decoration: underline;">alles</span> erlaubt, was über die sonst übliche Java-Programmierung auch möglich wäre.<br />
Ein großes Problem von mobilen Widgets ist leider, dass wieder mal jeder Hersteller sein eigenes Süppchen kocht. Es gibt Widget-Plattformen wie Sand am Meer und jede ist doch wieder irgendwie anders. <img src='http://blog.insfx.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> Wird spannend, wohin diese Entwicklung noch geht.</li>
<li><strong>Möglichkeit 3: Hybrid Apps<br />
</strong>Hybrid-Apps nennt man native Applikationen, die mobile Webseiten oder WebApps innerhalb der Anwendung einbinden (vergleichbar mit einem iFrame in HTML). So können gut die Vorteile beider Welten miteinander kombiniert werden. Man kann entscheiden, welche Teile der App häufigen Updates unterliegen oder aus anderen Gründen als WebApp realisiert werden und welche Teile nativ abgebildet werden.<br />
HybridApps sind auch dann sinnvoll, wenn ein komplexer Workflow auf unterschiedlichen Plattformen genutzt werden soll, aber nicht für jede neu umgesetzt und bei Änderungen nicht mehrfach angepasst werden soll. Mir bekannte Beispiele sind die Bahn und die Postbank, die in ihren iPhone-Apps für die Fahrkartenbuchung bzw. fürs Online-Banking integrierte WebApps verwenden.<br />
Es gibt Frameworks, die speziell für die Erzeugung von Hybrid-Apps gedacht sind. Bekanntestes Beispiel ist <a href="http://phonegap.com/">PhoneGap</a>, das seit Ende letzen Jahres auch offiziell von Apple für den AppStore &#8220;erlaubt&#8221; wird. Die Idee hinter PhoneGap ist, dass aus einer WebApp einfach Hybrid-Apps für unterschiedliche Plattformen erstellt werden können. Es stellt eine einheitliche Javascript-Schnittstelle für (z.B. Hardware-)Funktionen zur Verfügung, die in WebApps so nicht ohne weiteres auf allen Plattformen genutzt werden könnten. Aktuell unterstützt werden die Plattformen iPhone, Android, Palm, Symbian und Blackberry.</li>
</ul>
<h3>Und jetzt: Ausprobieren!</h3>
<p>So, lang genug gewartet. Hier zum Abschluss ein paar Beispiele von interessanten mobilen WebApps. Man kan die meisten davon zwar auch im Desktop-Browser anschauen, aber richitg Spaß machts nur auf nem Smartphone.</p>
<ul>
<li>Eine schöne Sammlung an iPhone WebApps gibt es bei <a href="http://cssiphone.com/">cssiphone.com</a></li>
<li>Nicht unerwähnt bleiben darf an dieser Stelle, die entsprechend ihrer Philosophie versuchen, so viele ihrer Dienste wie möglich als WebApp abzubilden. Klassisches Beispiel ist <a title="Google Mail" href="http://mail.google.com">Google Mail</a>, das traditionell eine herausragende user experience auf mobilen Geräten bietet. Ungleich beeindruckender fand ich persönlich die <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,674310,00.html">Nachricht</a>, dass Google Voice jetzt auch als <a href="http://www.google.com/mobile/voice/">WebApp</a> zur Verfügung steht. Derzeit leider noch nicht in Deutschland nutzbar, aber das kommt auch bald. Schöne Antwort auf Apples Ablehnung der Google Voice App für den AppStore!</li>
<li>Einen alternativen Ansatz für eine Touch-Navigation in einer WebApp zeigt <a href="http://m.sevnthsin.com/iphone">dieses Beispiel</a></li>
<li><a href="http://distractable.net/coding/iphone-android-web-application-frameworks/">Distractable</a> liefert eine kleine Übersicht über Frameworks zur Entwicklung von mobilen WebApps</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wir sind Hauptsponsor des BarCamps Nürnberg #bcnue2</title>
		<link>http://blog.insfx.com/wir-sind-hauptsponsor-des-barcamps-nurnberg-bcnue2/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 11:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benno</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Morgen und übermorgen (20. und 21. Feburar 2010 findet in Nürnberg das Barcamp statt. Uuuund: wir sind Hauptsponsor! es gibt also einen Raum &#8220;insertEFFECT&#8221; und ein gutes Catering. Letzteres wurde nämlich von uns finanziert  
Man kann sich auch heute noch anmelden!
Es gibt es ein paar sehr interessante Sessions, teilweise auch zum Thema Mobile. Hier ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://bcnue2.mixxt.de/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-321" title="BarCamp Nürnberg #bcnue2" src="http://blog.insfx.com/wp-content/uploads/2010/02/143b9fb4e7739d1c565f2d63ac48b-300x51.jpg" alt="" width="300" height="51" /></a></p>
<p>Morgen und übermorgen (20. und 21. Feburar 2010 findet in Nürnberg das Barcamp statt. Uuuund: wir sind Hauptsponsor! es gibt also einen Raum &#8220;insertEFFECT&#8221; und ein gutes Catering. Letzteres wurde nämlich von uns finanziert <img src='http://blog.insfx.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Man kann sich auch heute noch anmelden!</p>
<p>Es gibt es ein paar sehr interessante <a href="http://bcnue2.mixxt.de/networks/wiki/index.themenvorschlaege" target="_blank">Sessions</a>, teilweise auch zum Thema Mobile. Hier ein Auszug:<span id="more-320"></span></p>
<p>* Lokalisierungs-APIs hacken<br />
Skyhook Wireless, Open Cell ID, Android &#8230; . (Stephan Linzner)</p>
<p>* Augmented Reality<br />
Möglichkeiten der Erweiterten Realität im Zusammenhang mit Mobile Phones (iPhone, Android etc.): Anwendungsbeispiele, Technik, Probleme &amp; Herausforderungen, Vision &amp; Zukunft (Nikolaus Gradl)</p>
<p>* Android<br />
Ein Überblick. Was verbirgt sich hinter &#8220;Android&#8221;? Ist Android die Smartphone Plattform der Zukunft? (Thomas Edelmann)</p>
<p>* iPhone WebApps<br />
Programmierung von iPhone Web-Applikationen mit dem jQTouch-Framework. (Tobias Merkl)</p>
<p>* Geocaching - für Einsteiger<br />
gemeinsam einen Geocach heben für alle die es Interessiert es aber noch nie gemacht haben, ist diese ihre Möglichkeit einzusteigen (Uli Effinger)</p>
<p>* AR thinking<br />
Wir bauen rund um Augmented Reality einen globalen Thinktank und Knowhow Portal auf. Neben allen Arten von relevanten Ressourcen rund um AR wird ein automatischer AR News Aggregator für aktuellen Content sorgen und ein Netzwerk von AR Entwicklern und Experten kann Anfragen zu Ideen, Projekten oder Jobs bedienen. Wenn ihr euch an der Idee beteiligen, bei der Umsetzung helfen oder dem Netzwerk beitreten wollt, dann ist diese Session ein guter Anlaufpunkt für weitere Informationen. (Daniel Meier, Michael Rohrmüller, Markus Teschner, Stefan Peter Roos, Andreas Cappell, Stefan Probst)</p>
<p>* Mobile Usability (<a href="https://www.xing.com/profile/Benno_Bartels">https://www.xing.com/profile/Benno_Bartels</a>)<br />
Was macht gute Usability im Mobile Web aus? Wie entwickelt man sie für das iPhone und seine kleinen Brüder? Außerdem:<br />
o Usability Dos &amp; Don&#8217;ts im mobilen Kontext<br />
o Endgeräte-übergreifendes Konzept und Design<br />
o Best Practices zur Klickdummyerstellung</p>
<p>Wir sehen uns!</p>
]]></content:encoded>
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