Archive for the ‘Technologien’ Category

Mobile Web Apps - what´s that?

Moderne mobile Browser wie der Mobile Safari auf dem iPhone oder der ebenfalls Webkit-basierte Android-Browser machen ein noch relativ neues Genre möglich: Mobile WebApps. Sie haben das Potential, eine Lücke zwischen nativen Apps für jede Plattform und mobilen Websites zu schließen. In diesem Artikel möchte ich kurz erklären, was mobile WebApps sind und wie sie im Vergleich zu nativen Apps dastehen.

Nach meinem Urlaub gibts dann hoffentlich noch ein, zwei Artikel zu dem Thema, die etwas tiefer drauf eingehen, welche Frameworks es zum Entwickeln von WebApps gibt und was heutzutage mit WebApps schon geht und was nicht. Read the rest of this entry »

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Arbeitskreis Mobile Anwendungen Franken

Gute Aktionen in Franken muss man unterstützen, deshalb hier der Aufruf an alle, die was mit mobilen Technologieen und dem Mobile Business zutun haben am Arbeitskreis Mobile Anwendungen Franken von BICC-NET teilzunehmen!

Details:

Am 3. Dezember trafen sich knapp 60 IKT-Unternehmer im IGZ in Erlangen, um sich über Mobile Anwendungen zu informieren (http://bicc-net.de/news/erfahrungsaustausch-mobile-anwendungen). Im Anschluss an die spannenden Beiträge der Referenten entstand eine lebhafte Diskussion, die zeigte, dass mobile Anwendungen ein interessantes Geschäftsfeld für IKT-Unternehmen darstellen.

Aufgrund des positiven Feedbacks zu dieser Veranstaltung starten wir einen “Arbeitskreis Mobile Anwendungen”, der sich zum ersten Mal am 04.02.2010 im IGZ in Erlangen treffen wird.

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Die Bildzeitung berichtet: iGoogle, Netvibes, Vista und OSX Widgets von immowelt sind online! :)

Pünktlich zur Dmexco in Köln haben wir die Immobilien-Widgets für die Immowelt AG gelauncht und sind ziemlich stolz drauf! Entwickelt haben wir sowohl für die personalisierbaren Startseiten iGoogle und Netvibes als auch zum installieren auf mit recht so beliebten Plattformen Windows Vista Sidebar und Mac OS Dashboard. Konzeptionelle Unterstützung und Seeding kam von unseren Social Media Cracks User Centered Strategy.

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Konzeption in Mobile Web und Social Web - Interview

Stefan von Gagern vom PAGE Magazin hat mich letzte Woche für einen Artikel zum Titelthema  ”Konzeption” interviewt. Der ganze Artikel mit Statements aus verschiedenen Agenturen zu dem Thema ist sehr lesenswert und findet sich in der kommenden Ausgabe des PAGE Magazins (8.09).

Hier die Fragen und Antworten …

> - Web 2.0, Social Media, Mash-Ups, Microblogging, Video, Mobile Apps…Die Web-Technologien, Plattformen und Kanäle werden heute immer vielfältiger und anspruchsvoller. Wie behalten Sie den Überblick? Wird Ihre Aufgabe dadurch immer anspruchsvoller?

Ja, immer anspruchsvoller, aber auch immer spannender.
Meine Art auf dem neuesten Stand zu bleiben ist ein gut sortierter RSS-Feed auf dem Homescreen meines Handys. So wird jede Busfahrt zur Technologie-Recherche.

Auch wenn es oft sehr verlockend ist, so eine neue Technologie, API, Tool gleich anhand eines Testprojekts auszuprobieren, versuchen wir, den Dingen erstmal ein paar Wochen Zeit zu geben. Nicht jede API hält das was sie verspricht.

Das schwierige für uns als Entwickler und Konzeptioner ist der Spagat zwischen Hochspezialisiert und Tausendsassa. Viele Kunden würden es sicher gerne sehen, wenn wir hochspezialisiert z.B. NUR Facebook-Applikationen anbieten würden. Andere wünschen sich die ganze Palette der “neuen” Webtechnologien von MobileWeb über Widgets bis hin zur “normalen” Community mit CMS und Design.

Unser Lösungsansatz ist Read the rest of this entry »

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Der iPhone-App Killer: Mobile Webbrowser bekommen endlich Zugriff auf die Geolocation!

Wer mobile Webseiten für Kunden entwickelt kennt die Frage sicher. Und jeder der die Frage gestellt bekommt, bevor die Auftragsbestätigung unterschrieben zurückgefaxt ist, wünscht sich, die Frage wäre nicht gekommen. Die Rede ist von ..

„Wir hätten gerne Location Based Service mit im Portal integriert, also für GPS Handys“

Früher blieb dem mobile Web’ler nur übrig, an dieser Stelle darauf zu verweisen, dass so was nur mit einer JavaME, Blackberry, Symbian, Android oder iPhone Applikation möglich ist, weil man über den Browser leider keinen Zugriff auf Gerätedaten wie die aktuelle Geoposition hat.

Meißtens verkauft man dann noch ein Feature, mit dem man sich per Texteingabe wenigstens händisch lokalisieren kann …

Doch Rettung naht.

Meine Theorie: 2009 wird das Jahr der Ortsbestimmung im Mobile Web Browser! Read the rest of this entry »

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User Agent Switcher: Das Web aus Sicht meines Handys

Manchmal wünscht man sich, die Welt kurz mal aus der Sicht von anderen sehen zu können. Vielleicht sieht mein Nachbar ja was ganz anderes, als ich? Was im echten Leben etwas schwierig werden dürfte, ist im Web sehr einfach möglich: Kurz gesagt kann man sich mit dem Firefox-AddOn User Agent Switcher von Chris Pederick als beliebiger Browser, Robot oder Endgerät tarnen und sehen, was der Server antwortet. Wenn man sich z.B. als Google-Bot oder iPhone im Netz bewegt, gewinnt man ein paar sehr interessante Eindrücke. Denn nicht auf allen Servern herrscht Gleichbehandlung aller Besucher. Und das ist auch gut so.

Ganz nebenbei hilft dieses Tool auch ungemein beim Entwickeln und Testen mobiler Webseiten. Read the rest of this entry »

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Neue Wege im Mobile Content Adaptation: Wir setzen auf FitML von Sevenval

sevenval

Zur Erinnerung: Damit mobile Webseiten auf den tausenden mobilen Endgeräten, die mittlerweile Webinhalte anzeigen können gut bedienbar sind und gut aussehen, gibt es verschiedene Ansätze. Die vier wichtigsten habe ich hier mal rausgepickt. Sie sind unter anderem auch in den “Global Authoring Practices for the Mobile Web” vom mobile Maestro Luca Passani formuliert.

(1) Kleinster gemeinsamer Nenner (Lowest Common Denominator, LCD) (danke @http://penguin42.com )

Man entwickelt ein Template für alle Endgeräte. Normalerweise landet man bei der Entwicklung reiner xHTML-MP Templates. xHTML-MP ist eine Untermenge von xHTML und wird heute von den meisten internetfähigen Handys unterstützt. Bilder wird man in diesem Fall meistens auf  maximal 170 Pixel Breite anzeigen, damit auf kleinen Handys nicht horizontal gescrollt werden muß. Auf komplexe CSS-Elemente sollte man tunlichst verzichten, da alte Handys kaum CSS verstehen.

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